Koti on siellä missä sydämesi on...

try to find a reason not to say goodbye

Shortened version.

"Es ist einfach so:
Ja im Moment lebe ich total in der Vergangenheit, und zwar weil ich am 30. das erste Mal nicht wieder nach Finnland fahr um Urlaub zu machen sondern weil vor drei Jahren das anfing, was mein Leben von Grund auf geändert hat, was mich zu der Person gemacht hat, die ich heute bin und wegen dem ich zum ersten Mal ein Ziel in meinem Leben hab – jetzt mal völlig egal wie sehr ich das verfolge.
[...]
Ich weiß genau so gut wie du dass die SMS die ich dir am Sonntag schrieb Unsinn ist, dass wir NIE (!!!) zurück können und dass sich alles geändert hat. Ich weiß dass man die Zeit nicht zurück drehen kann und dass ich natürlich im hier und jetzt weiter leben muss, aber ich geh damit einfach gerade anders um!
Wenn das ernsthaft heißt, dass ich irgendwo hängen geblieben bin und nicht in der Realität habe dann muss ich leider sagen, das letzte Mal dass ich in der Realität gelebt habe war am 29.5.2006. – Nur weil ich an dieser Zeit hänge, heißt dass etwa ich kann mein Leben nicht mehr richtig leben? Weil ich zu den Menschen gehöre, die nun mal sentimental werden, wenn solche Jahresdaten anstehen?
 Es tut einfach nur weh, die ganze letzte Woche daran zu denken was wir mal irgendwann hatten, und dann zu hören, dass du das jetzt mittlerweile alles anders siehst, weil du eben weiter gelebt hast.
[...]
Weißt du, das letzte Mal dass ich Angst davor hatte, nach Finnland zu gehen war im Dezember 07. Davor immer, weil ich dachte unser perfekter erster Eindruck ist doch nicht so perfekt und ich finde nicht mehr das, was wir damals in der ersten Woche da gefunden haben. – Du kennst den Gedanken noch.
Ich hab irgendwann aufgehört davor Angst zu haben weil ich IMMER wieder die gleiche Magie und „den ganzen Quatsch“ finde, den wir damals gefunden haben. Immer wieder anders, immer wieder neu, aber auch immer richtig.

Ich weiß nicht, warum ich mir jetzt so einen riesen Druck vor Pfingsten mache, und warum ich jetzt auf einmal wieder Angst habe ich könnte doch wach werden und alles war nur ein Traum.
Ich habe das Gefühl wenn ich jetzt wieder komme dann fahrt ihr erstens nach Hause, und zwar nicht in das zu Hause das wir damals gefunden haben, sondern wirklich und tatsächlich nach Hause, sprich, zurück in den Alltag,
und zweitens habe ich einfach Angst davor, dass es dann diesmal nicht mehr du und ich sind, die „feiern“ oder genießen dass wir „heute vor drei Jahren“ unseren Traum begonnen haben, sondern du und deine Freundin, und ich und meine Freundin.
[...]
Und ja, vielleicht tut auch einfach diesmal der Gedanke weh, dass du nicht nach einer Woche wieder mit zurück kommst und wir planen können, ob und wann wir das nächste Mal fahren.
Vielleicht habe ich einfach Angst davor, dass unser Leben so wie die letzten Monate weiter geht, wir weiter aneinander vorbei leben und dass unsere Dreijahresfeier eher etwas abschließt, statt etwas weiter zu führen.
Vielleicht hab ich Angst aus dem Rennen zu sein – weil du diesmal da bleiben kannst und ich gehen muss.
[...]
Ja, ich habe Angst aufzuwachen. Das ist alles.
Du kehrst in deinen Alltag zurück, ich in meinen, und davor hab ich Angst, weil dein Alltag da stattfindet wo wir damals angefangen haben zu träumen und weil es für mich diesmal was total Endgültiges hat.
Es tut mir leid, ich weiß es nicht, ich kann es nicht anders erklären.
Ich weiß einfach nur dass mir die Zeit damals fehlt, und, was mir noch viel mehr fehlt, ist UNSERE Zeit da. Dass was WIR hatten.
Ich weiß nicht warum ich dieses Mal Angst davor habe, neue Erinnerungen zu schaffen und es als eine Zeit anzusehen, die „wie immer“ ist, wenn ich wieder da bin. Ich bin mir sicher sobald wir aus dem Flugzeug steigen ist es wieder alles ok"


- das traurige ist, in dem moment, in dem ich aus dem flugzeug stieg, fing der alptraum überhaupt erst an und es ist genau das eingetroffen, was ich vorher so detailreich beschrieben habe.

 I feel like we're here for a week and didn't even see each other. The second we met at BRE made me more scared about the week than anything before, and I was right. Everything right now just seems as if I've been living one huge illusion. I'm about to wake up but I'm afraid to fall asleep to another nightmare. At times I felt neither welcome nor wanted, rather like a stupid groupie who used the fact that you're living here for going out at night and having a good time at shows by a band that's nothing but a huge annoyance. It's not like I need to talk but this silence is killing me. Everything I feared was coming true within the first 24 hours. On the second day, I wanted to leave already. I felt ready to book a hotel just to finally be away - or rather, to be out of the way.
It feels like this 'killed' us more than it helped us. It feels like this really WAS the last time. Well, actually April was the last time and this is now just trying to reanimate something that died along to separate ways. [...] All I know right now is that this week so far seems to have destroyed more than it rescued. I feel like we're more distanced than ever before. Maybe I changed. Maybe you changed. Maybe it's simply too late for us. Maybe we should rethink our concept of someone with nothing to say because our enduring silence destroys everything. We cannot be 'us' anymore. I'm not even sure what's more disappointing - the fact that I will never reach you again or the fact that we're both too proud to try. Maybe we were silent for too long and now it's simply too late.
I left behind a lot of friend and now it feels like I'm close to the last step. This doesn't lead us anywhere.
MISUNDERSTANDING AND REST IS MISFORTUNE.
I still try to find the mistake in a puzzle that's been building up for three years by now. One wrong piece in the wrong place and now the whole picture is messed up, only that I can't find out where the hell the wrong piece is.
I try to find it in me but every time I try to tell you, you tell me that it's not my fault.

Whose fault is it, then?
"

 End of story.

10.6.09 23:28


if it's really like that...

JULIET:
(35) O Romeo, Romeo! wherefore art thou Romeo?
Deny thy father and refuse thy name!
Or, if thou wilt not, be but sworn my love,
And I'll no longer be a Capulet.

ROMEO:
Aside
Shall I hear more, or shall I speak at this?

JULIET:
(40) 'Tis but thy name that is my enemy.
Thou art thyself, though not a Montague.
What's Montague? it is nor hand, nor foot,
Nor arm, nor face, nor any other part
Belonging to a man. O, be some other name!
(45) What's in a name? That which we call a rose
By any other name would smell as sweet.
So Romeo would, were he not Romeo call'd,
Retain that dear perfection which he owes
Without that title. Romeo, doff thy name;
(50) And for that name, which is no part of thee,
Take all myself.

ROMEO:
I take thee at thy word.
Call me but love, and I'll be new baptiz'd;
Henceforth I never will be Romeo.

JULIET:
(55) What man art thou that, thus bescreen'd in night,
So stumblest on my counsel?

ROMEO:
By a name
I know not how to tell thee who I am.
My name, dear saint, is hateful to myself,
(60) Because it is an enemy to thee.
Had I it written, I would tear the word.

JULIET:
My ears have yet not drunk a hundred words
Of that tongue's utterance, yet I know the sound.
Art thou not Romeo, and a Montague?

ROMEO:
(65) Neither, fair maid, if either thee dislike.

***

if it's really about a name,
really about what music i listen to,
if it's really about you
and really about your status,
then i don't think there's much to say.
And, if it's really about that,
then I don't think I understand any of your actions.
- Not that there were words to understand...  ...
...or words other than "hei" that is. - which you didn't even say.
you just turned around and smiled and laughed and almost waved, you had your friends point at us,
laughed with them when we passed [you're such a school girl],
though when we laughed it wasn't fair,
and we're ignored.

decide already!
i won't play hide and seek forever >___<'

22.4.09 00:04


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